Führungskraft – die Kraft der Führung… oder wie?

Immer wieder höre ich Geschichten von Führungskräften, die meiner Meinung nach nicht das tun, was sie eigentlich sollten. Leider, denn mit richtiger Führung kann man so viel erreichen und bewegen – sowohl für die eigenen Mitarbeiter, als auch für das Unternehmen als Resultat.

Doch was ist die Aufgabe eine Führungskraft überhaupt? Was unterscheidet ihre tägliche Arbeit von der der Nicht- Führungskräfte? Nehmen wir das Wort doch ein mal auseinander und schauen, was sich da hinter verbirgt:

  • Führung: Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes war „eine Vorrichtung um zu lenken“ und kam eher aus dem technischen Bereich. Jedoch ist nicht eine Führung eines Unternehmens oder einer Gruppe ein Instrumentarium, um Menschen (hier: Mitarbeiter) in die Richtung zu lenken, in die man sie haben will? Ich für meinen Teil möchte jedoch nicht, dass ihr beim Lesen dieses Blogs jemals Führung mit Manipulation gleich setzt. Ja, Führung sollte etwas bewusstes sein und ist durchaus auch darauf bedacht, ein gewisses Ziel zu verfolgen, aber mein Verständnis von Führung und die Grundlage meiner weiteren Ausführungen ist es, Führung als eine Unterstützung zu sehen, die Mitarbeiter in die für sie selbst und das Unternehmen, in dem sie arbeiten, beste Richtung auszurichten.
  • Kraft: Das Wort Kraft bezieht sich ursprünglich auf das Zusammenziehen der Muskeln und die daraus resultierenden Fähigkeiten, etwas zu schaffen. Dies ist sowohl im arbeitstechnischen, als auch im körperlichen Sinne (Vermögen) gemeint.

Eine Führungskraft ist also diejenige Person in einem Unternehmen, die die Fähigkeit hat, ihre Mitarbeiter dahingehend zu motivieren, zu fördern und zu leiten, das Beste für das Unternehmen zu geben.

Meine Definition zeigt also, dass die Mitarbeiter die Hauptaufgabe einer jeden Führungskraft sind und dass diese Aufgabe noch lange nicht jeder übernehmen kann und sollte.

 

So viel für den Anfang und als Grundlage für meine weiteren Ausführungen!

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