In guten wie in schlechten Zeiten!

Wie viele Führungskräfte gibt es, die sich gerne loben lassen, wenn ihre Abteilung Erfolge erzielt? Aber was passiert, wenn  es mal nicht so gut läuft und die Ergebnisse der Abteilung oder sogar eines einzelnen nach außen hin negativ aufgenommen werden?

Hierzu kann ich nur sagen: Es ist wichtig, dass eine Führungskraft sich vor ihre Abteilung stellt – in guten, wie in schlechten Zeiten!

Nach außen hin, ob es gegenüber einer höher gestellten Person, der Geschäftsleitung oder gegenüber Externen ist, seid ihr und eure Abteilung eine Einheit, müsst euch so präsentieren und werdet auch meist so gesehen. Es ist selbstverständlich, dass ihr als Vorgesetzte nicht über alles eine Übersicht haben (hierzu folgt bald ein sehr interessanter Beitrag zum Thema Die Gefahr des „in-CC-setzen“) und nicht alle Informationen überprüfen kann, bevor sie die Abteilung verlassen. Aber trotzdem: Geht etwas schief, ist es zuerst einmal eure Aufgabe, eure Mitarbeiter gegenüber Dritten in Schutz zu nehmen, Hierzu genügt meist ein „Das lässt sich bestimmt klären“ oder „Ich verstehe Ihren Punkt. Ich werde mich mit meinen Mitarbeitern diesbezüglich erneut zusammen setzen und mich dann bei Ihnen melden“. So gewinnt ihr Zeit und könnt, in einem ruhigen und klärenden Gespräch mit dem zuständigen Sachbearbeiter die Dinge klären. Die Tatsache, dass niemand unfehlbar ist und Fehler jedem passieren und auch dementsprechend fair behandelt werden sollten, muss ich jetzt wohl nicht noch einmal extra erwähnen.

 

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